Sandrosenschule Rockenberg

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DIE ZAUBERFLÖTE ein Mitmachtheater zu Besuch in der Sandrosenschule

Opernsänger in Rockenberg

Am 15. Oktober wurde in der Wettertalhalle Rockenberg das Opernstück „Die Zauberflöte“ aufgeführt.

Die Schauspieler und Aufbauhelfer hatten nur zwei Stunden Schule. In der großen Pause wurden sie

abgeholt. In der Halle haben die Aufbauhelfer sich ans Werk gemacht und die Schauspieler haben

geprobt. Um 10:45 sind die anderen Kinder in die Halle gelaufen. Sie haben sich Turnschuhe angezogen.

Im Anschluss haben sich alle auf ihre Plätze gesetzt. Zehn Minuten später begann die Vorstellung.

Alle waren begeistert. (von Henry, 4a)

Die Zauberflöte in Rockenberg

Am Dienstag, den 15. Oktober, wurde in der Wettertalhalle Rockenberg ein Opernstück namens

„Die Zauberflöte“ aufgeführt. Als erstes waren zwei Stunden Schule. Danach ist die ganze

Sandrosenschule runter in die Wettertalhalle gelaufen. Nachdem sie dort waren hat sich jedes

Kind Turnschuhe angezogen. Kurze Zeit später haben sich die Kinder auf eine Bank oder auf

eine Matte gesetzt. Anschließend kamen die Opernsänger. Die Mitmachoper begann um 11:00 Uhr.

Alle Kinder hatten Spaß und haben geklatscht und gejubelt. Die Mitmachoper war ein voller Erfolg.

Danach haben sich die Kinder die Schuhe angezogen und sind wieder zurück gelaufen. Am Ende

sind die Kinder mit dem Bus heim gefahren oder in die Betreuung gegangen. (von Betty, 4a)

 HP alle machen mit HP Dirigent

 

HP drei Damen der Königin HP Kostümkiste

HP ohnmächtige Pamina HP ohnmächtige Pamina und tote Schlage

HP Pamina und Tamino und Vogelfänger  HP Papageno Schlange

HP Papageno Schlange 2 HP Schlange 4

 

HP Vogelfänger und Freundin

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Die Zauberflöte als Text siehe

https://www.klassik4kids.at/wissen4kids/oper4kids.php?id=7

Die Zauberflöte

(Große Oper in zwei Akten)

Es war einmal ein Prinz. Sein Name ist Tamino und er befindet sich auf einer Reise. Am Beginn unserer Geschichte durchquert er einen Wald, finster und unheimlich. Plötzlich greift ihn eine grauenhafte Riesenschlange an und Tamino muss vor ihr fliehen. Er hat keine Waffen bei sich. Was soll er nur tun? Er ruft um Hilfe und fällt in Ohnmacht – nicht sehr prinzenhaft!
Drei Damen, Dienerinnen der Königin der Nacht, eilen herbei und töten die Schlange. Sie bewundern noch den schönen ohnmächtigen Prinzen und verschwinden wieder. Als Tamino erwacht sieht er, dass die Schlange keine Gefahr mehr darstellt. Er wundert sich, blickt sich um und sieht einen seltsamen gefiederten Mann. Der Mann im Federkleid stellt sich vor als Papageno – der Vogelfänger der Königin der Nacht.  Tamino nimmt natürlich an, dass Papageno so mutig und stark war, die Riesenschlange für ihn zu besiegen und bedankt sich herzlich bei ihm. Papageno tut so, als hätte er wirklich das Ungeheuer erlegt, woraufhin die drei Damen wieder erscheinen und sehr böse auf den Vogelfänger sind. Lügen darf er nun mal nicht! Sie strafen ihn, indem sie ihm ein Schloss vor den Mund hängen. Eine Katastrophe für Papageno, der ein richtiges Plappermaul ist!
Dem Prinzen geben die drei Damen ein Bild von einer wunderschönen Prinzessin. Tamino ist nach dem ersten Blick bis über beide Ohren verliebt. Da erscheint die Königin der Nacht und erzählt ihm, das Mädchen auf dem Bild sei ihre Tochter Pamina. Sie sagt, der Zauberer Sarastro habe ihre Tochter entführt und Tamino müsse sie zurückholen.
Tamino und Papageno machen sich gemeinsam auf die Suche nach der hübschen Prinzessin Pamina. Von den drei Damen haben beide ein Geschenk mitbekommen: Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glockenspiel. Noch wissen sie nicht, was sie damit anfangen sollen, aber, wie es so schön heißt, „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“. Drei Knaben begleiten die Abenteurer, um ihnen den richtigen Weg zu weisen.
Im Palast des Sarastro bewacht Monostatos, ein dunkelhäutiger Diener, die Prinzessin. Papageno kommt, er ist schneller unterwegs als Tamino, und nähert sich der Prinzessin. Monostatos erschrickt furchtbar vor dem Mann in Federn und Papageno bekommt einen Riesenschreck, als er den Mann mit dunkler Hautfarbe sieht. Beide laufen davon, aber Papageno kommt zurück und will mit Pamina davonlaufen. Er erzählt der Prinzessin, dass ein richtiger Prinz auf dem Weg zu ihr sei, was Pamina sehr glücklich macht – obwohl sie ihn noch nie gesehen hat…
Tamino wird von den drei Knaben zu drei Tempel geführt. Dort soll er beweisen, dass er die Prinzessin überhaupt verdient. In den Tempeln wohnen Priester, die ihm sagen, er muss „standhaft, duldsam und verschwiegen“ sein – das bedeutet, er darf nicht aufgeben, muss Geduld haben und darf nicht mehr sprechen. Die Priester erklären dem Prinzen auch, dass Sarastro nicht böse ist, sondern Pamina nur vor ihrer bösen Mutter, der Königin der Nacht, beschützen möchte.
Bei den Tempeln greifen wilde Tiere den Prinzen an, der daraufhin an seine Zauberflöte denkt, die er als Geschenk von den drei Damen bekommen hat. Er spielt darauf und die wilden Tiere werden zahm. 
Monostatos hat sich inzwischen von seinem Schock erholt und fängt Prinzessin Pamina wieder ein. Gemeinsam mit Sklaven will er die Prinzessin zurück in ihr Gefängnis führen. Da spielt Papageno auf seinem Glockenspiel und die bösen Männer sind wie verzaubert von der Musik, sie fangen sogar zu tanzen an.
Endlich taucht auch der große Zauberer Sarastro auf, er bringt Tamino mit. Der Prinz und die Prinzessin sehen einander, Funken der Liebe sprühen und sie fallen einander in die Arme.  Sarastro aber sagt ihnen, sie müssen noch  warten, bevor sie wirklich zusammen sein können.
Papageno und Tamino müssen einige Prüfungen erfüllen, zum Beispiel nicht mehr zu sprechen. Sie werden in der Dunkelheit alleine gelassen, da kommen die drei Dienerinnen der Königin der Nacht. Tamino spricht kein Wort, wie es ihm befohlen worden war. Die Dienerinnen verschwinden, vorher aber erzählen sie noch, dass die Königin der Nacht in den Tempel des Sarastro eingedrungen ist.
Pamina schläft im Garten. Ihre Mutter nähert sich ihr und gibt ihr ein Messer, mit dem sie Sarastro töten soll. Pamina weigert sich und ihre Mutter wird furchtbar wütend. Da kommt Sarastro und sagt Pamina, dass er alles mitbekommen hat und ihr nicht böse ist.
Noch einmal werden Tamino und Papageno daran erinnert, dass sie nicht sprechen dürfen. Papageno hat furchtbaren Durst, dann kommt ein altes Weibchen und reicht ihm Wasser. Das Plappermaul Papageno kann nicht schweigen und fängt mit ihr zu plaudern an. Aus Spaß fragt er sie, ob sie einen „Schatz“ habe. Die Alte meint, ja, er heiße Papageno. Der Vogelfänger erschrickt furchtbar – es gibt doch nur einen Papageno, ihn. Wieso soll er mit dem alten Weib zusammen sein? Da verschwindet die alte Frau wieder. Später kommt sie wieder und bringt ihm ein Glas Wein. Sie will, dass Papageno ihr verspricht, ihr immer treu zu sein – das will er nicht. Da bedroht sie ihn mit Brot und Wasser im Kerker, und endlich verspricht er ihr, ein treuer Mann zu sein. Nun verwandelt sich die alte Frau in eine junge Papagena und Papageno ist von seinem Mädchen ganz entzückt.
Pamina ist sehr traurig, weil sie nicht weiß, ob sie ihren Prinzen noch einmal wiedersehen wird. Sie will sich umbringen, aber die drei Knaben halten sie ab.
Am Ende bekommen alle ihre Liebe, Papageno bekommt seine Papagena und Tamino seine Pamina. Die Königin der Nacht mit ihren drei Dienerinnen und Monostatos, dem bösen Diener, versinken in ewiger Nacht. Alles hat ein gutes Ende!

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